Friday, 29 January 2010
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Firmenverkauf - Wann regeln Sie die Unternehmensnachfolge?
Wenn es an einem fernen Tag an der Zeit ist, sich für Ihren selbst aufgebauten Betrieb nach einem Nachfolger umzusehen und es weder eine brauchbare Führungskraft in Ihrem Personal dafür gibt, noch ein eventuell vorhandener Partnerbetrieb eines Kollegen für Ihren Firmenverkauf in Frage käme, dann ist ein guter Rat erst einmal teuer. An validen Optionen gäbe es natürlich mehrere und sicher kommt es auf die Art, Struktur, Struktur und die Branche Ihres Betriebes an, wie und wo es für Firmeninhaber Möglichkeiten gibt, sich nach einem möglichen Nachfolger umzuschauen. Das World Wide Web bietet im Bereich Firmenverkauf gute Plattformen, um potentielle Käufer mit Ihnen zu vernetzen. Sie sollten auch zwangsläufig Ihren Steuerberater zu Rate ziehen, diesen auf den möglichen Firmenverkauf ansprechen, denn der kann Ihnen Grunddaten geben zur Profitabilität und den durchschnittlich erzielten Gewinnen. Ein seriöser Interessent für Ihren Firmenverkauf wird verschiedene Unterlagen einsehen wollen und Sie Ihren Steuerberater nun in die Pflicht nehmen. Je nach der Industriebranche sind beim Firmenverkauf entweder Ihr guter Ruf und somit der Name Ihrer Firma oder die Kundendatei gegebenenfalls immens mehr Wert, als die errechneten Bilanzsummen der festen und beweglichen Investitionsgüter oder der Immobilie. Die wichtigste Frage nach dem wann lässt sich am Einfachsten beantworten. Sie sollten dann zuschlagen, wenn sich eine passende Gelegenheit zum Firmenverkauf ergibt. Für diese Gelegenheit dann zweckmäßig vorbereitet zu sein und nicht erst alles vom Zaun brechen zu müssen, wenn der Übernahmeaspirant Ihnen im bequemen Sessel des Chefzimmers gegenübersitzt, wäre eine wichtige Massnahme. Einen Kaufpreis für den Firmenverkauf als Basis für Gesprächsverhandlungen sollten Sie in den Raum stellen können und die avisierten Übernahmemodalitäten beim Firmenverkauf sollten Sie bereits als abgeschlossenes Planspiel durchexperimentiert haben. Ihre persönlichen Vorstellungen für den Firmenverkauf und die Ihres ausgesuchten Kandidaten für den Kauf müssen dann diskutiert werden und wenn das zu einem Konsens führt, dann haben Sie möglicherweise schon bald nach dem fixierten Firmenverkauf nicht mehr den Klotz der Verantwortung an Ihrem Beine hängen.
Thursday, 28 January 2010
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Was beim Kauf von Büromöbeln zu bedenken ist
Wer sein neues Arbeitszimmer mit Möbeln ausstatten möchte, sollte sich schon im Vorfeld Gedanken über den Einrichtungsstil machen. Wenigstens alle Möbel zusammen sollten ein harmonisches Bild geben. Die Sitzmöglichkeit: Da heute ein Mensch einen immensen Teil seines Lebens an seinem Arbeitsplatz verbringt, sollte gewiss der Bürostuhl auf den Körper abgestimmt sein. Die ergonomische Form schont den Rücken und bringt der Wirbelsäule eine wichtige Entlastung. Des Weiteren lässt es sich in einem gut eingestellten Bürostuhl auch länger arbeiten als z. B. mit einem billigen und einfachen Drehstuhl. Falls der Angestellte in seinem Büro gelegentlich Gäste empfängt, können die anderen Stühle ganz normale Stühle sein. Der Berater: Wenn Sie schon eine Vorstellung der gewünschten Büromöbel haben, können sie sich zuallererst von den vorhandenen Büromöbeln anregen lassen. Geht es an genaue Fragen zum Büroprogramm, kann ein geschulter Berater sehr hilfreich bei der Auswahl sein. Das Budget: Sie können sich unbedingt vorweg einen ungefähren finanziellen Rahmen stecken. Am besten nachdem Sie einige Büroeinrichtungen gesehen haben. Allerdings sollten Sie niemals aus Geldnöten die preiswertesten Möbel kaufen. Nach den Preisen dürfen Sie sich verständlicherweise umblicken, es kann auch ohne Probleme ein Sonderangebot sein. Doch sollten Sie sich Zeit lassen und die Büromöbel kaufen, die ihnen gefallen und mit denen Sie am besten arbeiten können. Staatliche Fördergelder: Man muss ja keine staatlichen Fördergelder in Anspruch nehmen, wenn man damit ein Problem hat. Wenn aber beispielsweise ein Großteil der Einrichtungskosten durch die Rentenkasse in Form einer Wiedereingliederung oder einer behindertengerechten Ausstattung übernommen werden kann, sollten Sie die Gelder auch hinnehmen. Ansonsten machen sie allerspätestens beim Steuerausgleich die Anschaffung geltend. Die Einrichtung: Bevor Sie die Büromöbel später aussuchen, sollten Sie den Raum ganz ausmessen. Es sieht nicht gut aus, wenn das fertige Büroinventar in den Raum gepresst aussieht. Hier können keine guten Gespräche geführt werden. Die Büroeinrichtung sollte schon zu dem Raum passen. Die Beleuchtung: Sorgen Sie auf alle Fälle für eine sehr gute Ausleuchtung des Raumes. Zusätzlich sollte jedoch die Möglichkeit gegeben sein,dass für lange Arbeiten am PC eine zusätzliche Beleuchtungseinheit vorhanden ist, um auf diese Weise ermüdungsfrei arbeiten zu können. Wenn man sich an seinem Arbeitsplatz im Büro ein klein bisschen wohl fühlt, hat man eine gute Wahl getroffen.
Wednesday, 27 January 2010
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Ihre Geschäftsidee - Der Anfang einer Erfolgsgeschichte
Sie haben eine Geschäftsidee gefunden, von der Sie sich einen großen Erfolg versprechen und mit der Sie beruflich erfolgreich sein möchten? Der Weg in die Selbstständigkeit ist umso unproblematischer, je mehr Sie von sich und Ihrer Geschäftsidee überzeugt sind. Bekanntlich nur mit der angemessenen Motivation können Sie Ihre Geschäftsidee erfolgreich vermarkten und eine wirtschaftliche Existenz errichten. Nichtsdestoweniger ist eine intelligente Geschäftsidee allein noch nie ein Erfolgsgarant! Prüfen Sie erst akkurat, ob es einen Markt für das Produkt oder die Dienstleistung gibt, welche Sie anbieten möchten. Noch dazu sollten Sie schon vor der konkreten Planung Ihres Business überprüfen, ob Sie mit Ihrer Geschäftsidee möglicherweise gegen Gesetze verstoßen oder spezielle Vorgaben für die Verwirklichung Ihrer Geschäftsidee einhalten müssen. Für eine Tätigkeit als Immobilienmakler benötigen Sie z. B. eine Zulassung. Für die Gründung eines Taxiunternehmens brauchen Sie eine Personenbeförderungsschein und eine bestimmte Gebietslizenz. Ein weiterer Stolperstein bei der Ausführung Ihrer Geschäftsidee ist Ihre Konkurrenz. Wenn es gar keine Konkurrenten gibt kann das zwei Gründe haben: Entweder Ihre Geschäftsidee ist absolut neu und niemand im Voraus ist darauf gekommen mit diesem Gedanken selbstständig tätig zu werden, oder aber Ihre Idee ist wirtschaftlich nicht tragfähig und wird folglich von niemandem umgesetzt. Für den Fall, dass es aber Konkurrenten gibt, sollten Sie definitiv prüfen, ob Sie Namens- oder Patentrechte verletzen, die durch einen Konkurrenten geschützt wurden. Nur wenn dies nicht so ist, können Sie auch wirklich mit Ihren Produkten am Markt in Erscheinung treten. Sofern Ihre Geschäftsidee keine rechtlichen Hürden entgegenstehen, können Sie mit der genauen Planung des Vorhabens beginnen. Auch hier ist die Geschäftsidee verständlicherweise von fundamentaler Wichtigkeit für den späteren Erfolg, allerdings sollten Sie es nicht versäumen, einen genauen Businessplan zu erstellen, mit dem Sie die Erfolgsaussichten gewissenhaft ausloten. Berücksichtigen Sie dabei auch bleibende Kosten etwa für Versicherungen, Miete und Steuern und überlegen Sie, dass es etwas Zeit dauert, bis Ihre Geschäftsidee [Früchte trägt ]und Sie grundsätzlich nicht vom Anfang an Geld verdienen werden.
Tuesday, 26 January 2010
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Welche Rechtsform wählen?
Welche Rechtsform die beste für Ihr jung gegründetes Unternehmen ist, hängt ganz davon ab, welchen Zweck Sie damit verfolgen möchten und ob Sie sich völlig allein oder zusammen mit mehreren Partnern selbstständig machen möchten. Charakteristische Rechtsform der Unternehmensgründung ist die Einzelunternehmung. So haben Sie als Unternehmer die wenigsten Probleme, was die Buchführung und weitere Formalitäten angeht. Nichtsdestotrotz sind Sie in diesem Fall auch alleiniger Vollhafter Ihres Unternehmens. Das meint, dass Sie im Notfall sowohl mit dem Kapital Ihrer Firma, als auch mit Ihrem privaten Vermögen haften müssen. Ähnlich verhält es sich bei einer weiteren Rechtsform, der Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Sie gilt als gegründet, sowie sich zwei oder mehr Personen zu irgendeinem Vorhaben zusammenschließen. Auch hier haften die Inhaber vollauf, doch wird der Schaden zu gleichen Teilen nach Köpfen verteilt. Möchten Sie mit Ihrem Unternehmen kein so erhebliches Risiko eingehen, so sollten Sie eine Rechtsform wählen, in der die Gesellschafter eine beschränkte Haftung haben. Das heißt im Klartext eine Rechtsform, bei der die Inhaber bloß mit ihrer Firmeneinlage haften. Das privaten Kapital bleibt unberührt. Eine solche Rechtsform ist z. B. die GmbH. Um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung konstituieren zu können, braucht es schon eine Mindesteinlage von 25.000 €. Ebenso muss ein Gesellschaftervertrag formuliert werden, in dem festgehalten wird, welcher der Gesellschafter die Geschäftsführung inne hat. Bei dieser Rechtsform vertritt prinzipiell nur eine Person die Gesellschaft nach außen. Möchten Sie in Ihrer Gesellschaft sowohl Teilhafter, als auch Vollhafter, so ist die Rechtsform der KG die optimale für Ihre Geschäftsgründung. Um eine Kommanditgesellschaft zu konstituieren, bedarf man mindestens zwei Personen. Zudem muss wenigstens ein Vollhafter, sowie ein Teilhafter vorhanden sein. Die Kommanditgesellschaft ist im besonderen dann die optimale Wahl, wenn Sie so genannte stille Gesellschafter mit aufnehmen möchten. Diese legen zwar möglicherweise sehr viel Kapital in die Firma ein, beteiligen sich aber nicht am Geschäftsalltag, sondern alleinig an Gewinn und Verlust.
Monday, 25 January 2010
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Warum eine Businessplanvorlage verwenden?
Der Businessplan bestimmt oftmals über Erfolg oder Misserfolg der Unternehmensgründung. Speziell bei der Entscheidung über Kreditverfahren oder andere Investitionen legen Banken und Finanziers größten Wert auf einen klugen und hoffnungsvollen Businessplan. Auch das Finanzamt benötigt für Gründungszuschüsse oder vergleichbare Leistungen einen adäquaten Businessplan. Die grundlegende Bedeutung des Businessplans für die Unternehmensgründung ist dadurch klar: Ein Businessplan ist immer dann erforderlich, wenn andere von der eigenen Geschäftsidee überzeugt werden sollen. Sicher steht hier überwiegend der Inhalt des Businessplans im Blick. Für form follows function ist hier nur eingeschränkt Platz. Schließlich investiert kaum jemand in ein Start-up, dass bloß durch einen ästhetisch und optisch attraktiv gestalteten Businessplan überzeugen kann. Indes ist auch das Gegenteil nicht vorteilhaft. Wirkt der Businessplan liederlich und laienhaft, wird es mühevoll sein den Geldgeber noch vom Inhalt des Plans zu überzeugen. An präzise dieser Stelle setzen Businessplan Vorlagen an. Bei Businessplan Vorlagen handelt es sich um ein professionell gestaltetes Formular, dass der Gründer bloß mit seinen eigenen Zahlen und Zielen speisen muss. Die Vorzüge solcher Businessplan Vorlagen sind üppig. In erster Linie muss sich der Gründer bei Verwendung von Businessplan Vorlagen nicht um die formale Gestaltung des Businessplans kümmern. Denn Bewertung Businessplan Vorlagen sind dank langjähriger Erfahrung der Autoren und permanenter Erprobung im Wirtschaftsleben formal absolut optimiert. Der Businessplan wirkt also bei Benutzung von Vorlagen stets fachgemäß und sachlich, ohne aber übersteigert zu erscheinen. Der Bewerter des Plans erhält genau die Angaben die er sucht, und zwar ganz haarklein dort, wo er sie sucht. Das spart Zeit wie auch Nerven und wird den Investor im Zweifelsfall positiv stimmen. Die Fehlerwahrscheinlichkeit sinkt gegen Null. Ein anderer bedeutsamer Vorteil von Businessplan Vorlagen liegt in der Benutzerfreundlichkeit: der angehende Unternehmer muss allein die entsprechenden Felder mit seinen eigenen Informationen füllen. Angesichts der wirtschaftlichen Kompliziertheit eines solchen Businessplans sorgt dies für eine angenehme Vereinfachung der komplizierten Materie.
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